Esoterik

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Meine Erfahrungen mit den Folgen

Mich überfiel eine solche Traurigkeit, ein tiefer innerer Schmerz, der mich fast zerriss.

Ich bin 61 Jahre alt und seit über 30 Jahren auf der Suche nach einem Sinn in meinem Leben. Ich glaubte etwa 15 Jahre lang, ihn im Buddhismus, Hatha- und Siddha Yoga und Reiki gefunden zu haben, aber immer blieb bei alledem eine ungestillte Sehnsucht in mir: ich kam nie wirklich irgendwo an! Jesus hat mich schon immer fasziniert und ich liebte, was ich in der Bibel von ihm las, aber meine persönlichen Erfahrungen mit Christen und Kirche waren in meiner Kindheit eher abschreckend. Daher hatte ich ihn irgendwann vergessen – aber Er mich nicht. So traf ich „zufällig“ einen Menschen, der mich motivierte, mich erneut mit der Bibel auseinanderzusetzen. Daraufhin habe ich mich vor ungefähr einem Jahr ganz bewusst für ein Leben mit Jesus entschieden und mich taufen lassen; heute bin ich in Ihm zuhause und angekommen.

Im Grunde war ich auch zuvor ein eher glücklicher Mensch, aber es gab etwas in meinem Leben, das mich immer wieder sehr verzweifelt machte. Es begleitete mich schon seit vielen Jahren. Es war als ob ich innerlich in ein abgrundtiefes dunkles Loch fallen würde, sogar für meine Frau war ich dann für Stunden nicht mehr ansprechbar. Mich überfiel eine solche Traurigkeit, ein tiefer innerer Schmerz, der mich fast zerriss. In diesen Stunden bedeutete mir selbst mein Leben nichts mehr, mir war dann alles, alles egal! Aber so sehr ich mich bemühte zu begreifen, was die Ursache dafür war, ich bekam es nicht zu fassen. Erst wenn der Schmerz langsam wieder abklang, war ich in der Lage, Jesus um Hilfe zu bitten.

Als mich dieser Zustand Ende letzten Jahre wieder ereilte, berichtete mir ein christlicher Glaubensbruder von seinen Erfahrungen im Christlich Therapeutischen Seelsorgezentrum Heidelberg. Daraufhin wandte auch ich mich dorthin und vertraute darauf, dass Jesus mir dort einen Ausweg aus meinem Problem zeigen würde.

Seit über 15 Jahren hatte ich mich mit Esoterik beschäftigt und entsprechende Praktiken ausgeübt: Meditationen, Mantrarezitationen, Mantragesänge, Fasten über einen langen Zeitraum, Indianische Rituale, Heilsitzungen, die ich gegeben und empfangen hatte. Einige Praktiken gingen auch mit Weihungen einher. Natürlich hatte ich auch die entsprechende Literatur zu diesen Themen intensiv studiert, mich dann aber von der Esoterik abgewandt, weil ich keine wirkliche Erfüllung in ihr fand. Daher glaubte ich, nun von alledem frei zu sein!

In der Nacht umittelbar vor meinem ersten Gespräch mit Pastor Becker im Seelsorgezentrum hatte ich einen merkwürdigen intensiven Traum: Ich ging durch eine dunkle einsame Straße, während drei dunkle Gestalten um mich herumtanzten. Ich spürte, dass eine Bedrohung von ihnen ausging und erwachte. Herr Becker machte mir am nächsten Tag klar, dass es nicht genügt, mich nur von meiner esoterischen Vergangenheit abzuwenden. Ich war keineswegs schon davon frei, sondern musste mich durch Jesus von den Gebundenheiten an die Esoterik mittels entsprechender Gebete befreien lassen. Ich tat dies beim zweiten Seelsorgetreffen und fühlte mich sofort viel besser. Danach kam ich wieder in eine Situation, die früher immer weider meinen dunklen Zustand ausgelöst hatte, diesmal jedoch geschah nichts dergleichen mehr! Daher keimte in mir der Gedanke, das vereinbarte dritte Seelsorgegespräch gar nicht mehr zu brauchen und abzusagen. Doch dann hatte ich in der Nacht unmittelbar vor diesem dritten Gespräch mit Herrn Becker wieder einen sehr dunklen Traum, aus dem ich aufschreckte. Ich wandte mich augenblicklich an Jesus, bat Ihn mir zu helfen und mir zu zeigen, ob ich bei unseren Gebeten um Befreiung von den esoterischen Einflüssen etwas vergessen hatte. Sofort bekam ich Antwort: Jesus erinnerte mich an zwei CDs mit tibetischen Mantragesängen, die ich über längere Zeit regelmäßig angehört hatte. Ich hatte sie in meinen beiden Gesprächen mit Herrn Becker nicht erwähnt, weil ich sie nicht für wichtig erachtete. (Später erst hörte ich, dass im tibetischen Buddhismus Dämonen angerufen werden!) Nach diesem Traum musste ich geradezu lachen und sagte laut: „Ja, ja Jesus, ich habe verstanden, ich werde den dritten Termin im Seelsorgezentrum nicht absagen“. Sofort löste sich das dunkle Angstgefühl auf.

Seit dem dann am nächsten Tag folgenden dritten Seelsorgegespräch und Gebet bin ich vollkommen frei von allen dunklen Folgeschäden meiner Beschäftigung mit der Esoterik und dafür ich bin Jesus und Herrn Becker von ganzem Herzen dankbar. Ich kann nur sagen: Welch eine Erlösung! Heute weiß ich, dass Esoterik der Versuch des Menschen ist, an Gott vorbei zur Erkenntnis der Wahrheit und der von uns ersehnten Erlösung zu kommen, und dass das Ganze offensichtlich nicht funktioniert! Mögen sich alle ernsthaft Suchenden dafür von Jesus die Augen öffnen lassen! Im konkreten Einzelfall bin ich gerne bereit, Betroffenen dabei über den vertraulichen Kontakt mit dem Christlich Therapeutischen Seelsorgezentrum Heidelberg mit meinen Erfahrungen behilflich zu sein.

H.W. (im Januar 2011)

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