Allergie

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Mein ganzes Leben hatte ich immer sofort auf die geringste Menge Ei reagiert und nun passierte einfach Nichts mehr!

Schon bei meiner Geburt wurde Neurodermitis bei mir diagnostiziert und mit dem ersten Spinat-Ei Gläschen das ich nicht vertrug, auch eine hochgradige Hühnerei-Allergie festgestellt. Schließlich hatte ich mit 4 Jahren meinen ersten Asthma-Anfall.
Besonders die Ei-Allergie schränkte mich ein. So verursachte sogar schon ein Eigelb auf 4 Liter Eis sofortiges Erbrechen bei mir, was es mir als Kind unmöglich machte, unbeschwert ein Eis zu genießen. Am Liebsten war mir alles, was verpackt und mit Zutatenliste versehen war. Besonders eingeprägt hat sich mir auch ein Kindergeburtstag, an dem ich mit dem Geburtstagskind Mohrenkopf-Wettessen machen “durfte”. Obwohl ich mich zuerst weigerte, gab ich dem Druck irgendwann nach und biss hinein. Die Folge davon war, dass ich kurz danach der gastgebenden Mutter auf den Schoss erbrach.

 

Auch durch das Asthma war ich ständig auf der Hut und spielte viele Spiele lieber erst gar nicht mit. Mit Mitte 20 wurde ich schließlich auf ein Cortison-Spray eingestellt und hätte es vermutlich lebenslang genommen, hätte nicht auch unsere Tochter Asthma bekommen. Dadurch bemerkte ich, wie tiefgehend dieses Thema für mich war und beschloss, mir Hilfe im Christlichen Seelsorgezentrum Heidelberg (CTS) zu holen.
Pastor Becker hörte mir zu und erläuterte anhand von vielen Bibelstellen Gottes Willen uns zu heilen. Davon hatte ich so noch nie gehört, obwohl ich seit meinem 10. Lebensjahr Jesus nachfolgte. Ich vergab und empfing Vergebung und dann beteten wir zuerst für meine Ei-Allergie – und sie verschwand! Mein ganzes Leben hatte ich immer sofort auf die geringste Menge Ei reagiert und nun passierte einfach Nichts mehr!

 

Beim Asthma musste ich dann “tiefer graben“, aber auch hier empfing ich Heilung, die anhält! Selbst frisch gemähte Wiesen, die ansonsten heftiges Asthma auslösten, machen mir nichts aus. Auch den Pferdestall, den ich bisher immer meiden musste, wenn ich nicht zugeschwollene Augen und einen heftigen Asthma-Anfall riskieren wollte, besuchte ich ohne Symptome zu bekommen.
Und schließlich die Neurodermitis: es ist eine Gesundung angestoßen und es wird kontinuierlich besser.
So sind meine körperlichen Beschwerden verschwunden und ich fühle mich durch diesen Prozess auch seelisch heil.
Ich kann wirklich nur empfehlen, den Schritt zu wagen und sich im Christlich Therapeutischen Seelsorgezentrum Heidelberg Hilfe zu suchen!

 

​S.H.

 

Nahrungsmittelintoleranz

Ich litt jahrelang unter einer Nahrungsmittelallergie und konnte nur zuckerfreie und weißmelhfreie Nahrungsmittel zu mir nehmen, ohne Beschwerden zu bekommen (Bauchweh, Juckreiz auf der Haut). Zum Schluss habe ich sogar trotz der strengen Einhaltung dieser Diät Beschwerden gehabt.

Als ich Herrn Becker davon erzählte, hat er für mich gebetet, und seitdem kann ich wieder alles essen, was ich möchte – ohne Beschwerden zu bekommen🙂!   S.T.

 

 

Heilung von Laktoseintoleranz

So lange ich zurück denken kann, reagierte ich auf fast jede Mahlzeit mit Bauchschmerzen und Krämpfen. Irgendwann ließ ich mich untersuchen und es wurde eine Laktoseintoleranz festgestellt. Nun wusste ich, auf was ich verzichten musste. War ich eingeladen, nahm ich Laktase- Tabletten. Doch meistens plagten mich trotzdem Beschwerden. Als die Beschwerden immer stärker wurden, ließ mich ein Arzt zusätzlich auf Gluten, Fruktose und Zucker verzichten. Daraufhin zeigte ich starke Mangelerscheinungen, wusste gar nicht mehr, was ich essen durfte und was nicht, und wurde von einem weiteren Arzt untersucht, der nun eine starke Laktoseintoleranz und lediglich eine Glutenempfindlichkeit feststellte. Ich fand mich damit ab, mein Leben lang auf Laktose zu verzichten und häufiger Bauchschmerzen nach dem Essen zu haben.

Auf der einen Seite nervte es mich zwar, eine Extraportion zu bekommen und nahm einfach Tabletten, auf der anderen Seite nutze ich die Laktoseintoleranz auch zu meinen Gunsten aus. So hatte ich eine leichte Ausrede, weshalb ich nicht alles essen musste. Fetthaltige, sahnehaltige und ungesunde Gerichte konnte ich auf diese Weise meiden.

Doch das ganze hin und her mit den Unverträglichkeiten hatte in mir eine Einteilung von Lebensmitteln in gut und schlecht hervorgerufen, ohne dass ich es bemerkte. In meinen Gedanken drehte sich sehr viel um das Essen und die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln.

Irgendwann merkte ich, dass mein Verhältnis zum Essen und zu meinem Körper nicht mehr ganz normal war. Ich suchte mir Hilfe im Seelsorgezentrum Heidelberg, dabei erwähnte ich die Laktoseintoleranz nur nebenbei. Ich hatte nicht ein einziges Mal vorher Gott im Gebet um Heilung der Intoleranz gebeten, diese Option hatte nie in meinen Gedanken existiert. Frau Rothfuß sagte irgendwann zu mir: „Ich würde Sie nur ungern gehen lassen, bevor ich nicht für Ihre Heilung von der Laktoseintoleranz gebetet habe.“ Über dieses Angebot dachte ich nach und bemerkte, wie ich mich auf dieser Krankheit ausgeruht hatte, wie ich sie mir zum Nutzen gemacht hatte, sie sogar gar nicht einfach so loslassen wollte. Doch die Vorteile überwogen und je mehr ich mich mit dem Gedanken einer Heilung auseinander setzte, desto mehr befreite es mich. Einen Tag vor dem Gebet probierte ich noch einmal aus, ob ich wirklich noch auf Laktose reagierte – was ich tatsächlich tat. Ich bat um Vergebung, ließ die Laktoseintoleranz los und Frau Rothfuß betete um Heilung – und Jesus heilte mich! Ich habe seit dem nie wieder Laktasetabletten nehmen müssen. Sogar reine Milch kann ich nun trinken.

Trotzdem merkte ich, wie ungewohnt diese neue Situation war, ich musste ganz neu über meine Einteilung der Lebensmittel nachdenken. Warum galt dieses Lebensmittel in meinen Gedanken als schlecht? Ist es wirklich ungesund? Ich merke, wie ich immer wieder angefochten bin und es mir schwer fiel, die Heilung komplett anzunehmen in gewissen Situationen. Aber genau solch schwache Situationen nutzte der Teufel, um mich anzugreifen und plötzlich zeigte ich wieder Symptome. Doch je mehr, ich mich wieder auf Jesus ausrichte und ihm neu vertraue, dass ich wirklich geheilt bin, desto besser geht es mir. Es ist mehr als nur eine Heilung von einer Laktoseintoleranz, die Jesus da in mir angestoßen hat, er hat einen ganzheitlichen Heilungsprozess angestoßen – eine gesunde Einstellung zu mir und meinem Körper zu bekommen und zu leben, alte Verhaltensmuster zu hinterfragen und abzulegen.

Ich bin Frau Rothfuß so unendlich dankbar, dass Sie sich von Jesus hat gebrauchen lassen, um in mir diesen Heilungsprozess in Gange zu setzen!

M. M.

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